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	<title>Kommentare zu: Urheberrecht ohne Urheber?</title>
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	<description>-- Politik in der digitalen Welt! --</description>
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		<title>Von: Stefan Hannover</title>
		<link>http://blog.die-linke.de/digitalelinke/urheberrecht-ohne-urheber/comment-page-1/#comment-3073</link>
		<dc:creator>Stefan Hannover</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 09:13:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vielen Dank für den wirklich gelungenden und insbesondere informativen Artikel! Bitte mehr davon...!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den wirklich gelungenden und insbesondere informativen Artikel! Bitte mehr davon&#8230;!</p>
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		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://blog.die-linke.de/digitalelinke/urheberrecht-ohne-urheber/comment-page-1/#comment-2876</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 07:05:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wirklich ein sehr guter und informativer Artikel!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wirklich ein sehr guter und informativer Artikel!</p>
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		<title>Von: Sascha Gramm</title>
		<link>http://blog.die-linke.de/digitalelinke/urheberrecht-ohne-urheber/comment-page-1/#comment-2857</link>
		<dc:creator>Sascha Gramm</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2012 08:57:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vielen Dank für den sehr informativen Artikel. Ich beschäftige mich schon seit längerem mit der Materie. Der Artikel hat mir wirklich weitergeholfen.
Bitte mehr davon!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den sehr informativen Artikel. Ich beschäftige mich schon seit längerem mit der Materie. Der Artikel hat mir wirklich weitergeholfen.<br />
Bitte mehr davon!</p>
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		<title>Von: Hans Peters</title>
		<link>http://blog.die-linke.de/digitalelinke/urheberrecht-ohne-urheber/comment-page-1/#comment-1808</link>
		<dc:creator>Hans Peters</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 17:14:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Tja, wenn es üblich ist, das die betroffenen Verbände einen Vertreter entsenden, so wäre es doch wohl eher sinnvoll, statt einen Vertreter aus einem eher undurchsichtigen Verein, hier Dt. Kulturrat, gleich Vertreter der Verleger oder der privaten Medien, zu berufen, oder?
Mir kommt so eine Äußerung in Form der Pressemitteilung eher so vor, als melde sich eine eher bedeutungslose Organisation zu Wort, um ja etwas vom Kuchen ab zu bekommen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, wenn es üblich ist, das die betroffenen Verbände einen Vertreter entsenden, so wäre es doch wohl eher sinnvoll, statt einen Vertreter aus einem eher undurchsichtigen Verein, hier Dt. Kulturrat, gleich Vertreter der Verleger oder der privaten Medien, zu berufen, oder?<br />
Mir kommt so eine Äußerung in Form der Pressemitteilung eher so vor, als melde sich eine eher bedeutungslose Organisation zu Wort, um ja etwas vom Kuchen ab zu bekommen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Olaf Zimmermann</title>
		<link>http://blog.die-linke.de/digitalelinke/urheberrecht-ohne-urheber/comment-page-1/#comment-1802</link>
		<dc:creator>Olaf Zimmermann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 08:21:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Deutschen Bundestag ist es, wie in den Landtagen ebenso, ansonsten üblich, dass neben Fachwissenschaftlern, die ihren persönlichen, wissenschaftlich fundierten Standpunkt vertreten, Vertreter von Verbänden zu Anhörungen eingeladen werden. Diese Verbandsvertreter sind eben nicht nur ihrer persönlichen Meinung verpflichtet, sondern an Positionen gebunden, die in den betreffenden Verbänden mehrheitsfähig sind und von ihnen beschlossen wurden. Diese Positionen haben ein Mehr an Verbindlichkeit als eine Einzelmeinung, so bedeutsam und richtig sie sein mag.

Mir fällt auf, dass im Unterschied zu sonstigen Anhörungen von Enquete-Kommissionen oder auch Ausschüssen die Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“ des Deutschen Bundestag wenig Wert auf diese abgesicherten Verbandspositionen legt. 

Im Fachausschuss Urheberrecht des Deutschen Kulturrates, dem vornehmlich Verbandsvertreter angehören, davon allein 13 Vertreter von Verbänden der Urheber und 7 Vertreter von Verbänden der Verwerter, wird sehr intensiv um die Positionen zum Urheberrecht gerungen, da es uns darum geht, Lösungen vorzuschlagen, die für drei Seiten, die Urheber, die Verwerter und Vermittler, sinnvoll sind.

Letzteres ist mit einem Vorschlag zur rechtlichen Absicherung der Digitalisierung verwaister und vergriffener Werke erst vor wenigen Wochen geschehen. Der Vorschlag ist abrufbar unter: http://www.kulturrat.de/detail.php?detail=1872&amp;rubrik=4. Dieses Thema soll u.a. in der Anhörung der Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“ aufgerufen werden. Ich würde mich freuen, wenn der im breiten Konsens zwischen den Vertretern der Urheber, der Verwerter und der Vermittler erarbeitete Vorschlag in den Beratungen der Enquete-Kommission eine Rolle spielen würde.

Der Deutsche Kulturrat wird ferner voraussichtlich zu Beginn des neuen Jahres einen Vorschlag zu neuen Vergütungsmodellen für Nutzungen im Netz unterbreiten, der ebenfalls die verschiedenen im Deutschen Kulturrat vertretenen Interessen (Urheber, Verwerter, Vermittler) berücksichtigen wird.


Olaf Zimmermann
Geschäftsführer
Deutscher Kulturrat]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Deutschen Bundestag ist es, wie in den Landtagen ebenso, ansonsten üblich, dass neben Fachwissenschaftlern, die ihren persönlichen, wissenschaftlich fundierten Standpunkt vertreten, Vertreter von Verbänden zu Anhörungen eingeladen werden. Diese Verbandsvertreter sind eben nicht nur ihrer persönlichen Meinung verpflichtet, sondern an Positionen gebunden, die in den betreffenden Verbänden mehrheitsfähig sind und von ihnen beschlossen wurden. Diese Positionen haben ein Mehr an Verbindlichkeit als eine Einzelmeinung, so bedeutsam und richtig sie sein mag.</p>
<p>Mir fällt auf, dass im Unterschied zu sonstigen Anhörungen von Enquete-Kommissionen oder auch Ausschüssen die Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“ des Deutschen Bundestag wenig Wert auf diese abgesicherten Verbandspositionen legt. </p>
<p>Im Fachausschuss Urheberrecht des Deutschen Kulturrates, dem vornehmlich Verbandsvertreter angehören, davon allein 13 Vertreter von Verbänden der Urheber und 7 Vertreter von Verbänden der Verwerter, wird sehr intensiv um die Positionen zum Urheberrecht gerungen, da es uns darum geht, Lösungen vorzuschlagen, die für drei Seiten, die Urheber, die Verwerter und Vermittler, sinnvoll sind.</p>
<p>Letzteres ist mit einem Vorschlag zur rechtlichen Absicherung der Digitalisierung verwaister und vergriffener Werke erst vor wenigen Wochen geschehen. Der Vorschlag ist abrufbar unter: <a href="http://www.kulturrat.de/detail.php?detail=1872&#038;rubrik=4" rel="nofollow">http://www.kulturrat.de/detail.php?detail=1872&#038;rubrik=4</a>. Dieses Thema soll u.a. in der Anhörung der Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“ aufgerufen werden. Ich würde mich freuen, wenn der im breiten Konsens zwischen den Vertretern der Urheber, der Verwerter und der Vermittler erarbeitete Vorschlag in den Beratungen der Enquete-Kommission eine Rolle spielen würde.</p>
<p>Der Deutsche Kulturrat wird ferner voraussichtlich zu Beginn des neuen Jahres einen Vorschlag zu neuen Vergütungsmodellen für Nutzungen im Netz unterbreiten, der ebenfalls die verschiedenen im Deutschen Kulturrat vertretenen Interessen (Urheber, Verwerter, Vermittler) berücksichtigen wird.</p>
<p>Olaf Zimmermann<br />
Geschäftsführer<br />
Deutscher Kulturrat</p>
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